Normalerweise werden Röntgenaufnahmen benutzt, um Knochenbrüche ausfindig zu machen oder Wasser im Gewebe festzustellen. Hin und wieder kann es aber auch sein, dass man auf solchen Aufnahmen die merkwürdigsten Dinge findet. Ihr fragt euch, wie merkwürdig? Wir versprechen Euch: SO seltsam, dass es fast schon schmerzhaft ist, die Bilder genauer unter die Lupe zu nehmen.

Es gibt nichts, was es nicht gibt und diese Geschichten sind der Beweis dafür. Macht euch auf Eheringe, Messer und Telefone gefasst! In diesem Artikel zeigen wir euch die 55 gruseligsten und merkwürdigsten Dinge, die Röntgenaufnahmen je preisgegeben haben. Wir würden nicht in der Haut der Ärzte stecken wollen - geschweige denn in der Haut dieser Patienten! Außerdem gibt es auch noch einen kleinen Exkurs in die Tierwelt, denn auch dort gibt es einiges zu entdecken!
Es sind nur Zahnschmerzen!
Okay, wir brauchen erst einmal einen Moment, um dieses Bild sacken zu lassen, denn der riesige lange Nagel, der sich durch den Schädel dieser Person bohrt, ist wohl kaum zu übersehen. Fragen über Fragen schießen uns durch den Kopf: Wie ist der Nagel dort hineingelangt? Wie kann der Nagel entfernt werden? Und wie reagierten die Ärzte?

Das Ganze wird jedoch noch kurioser, wenn man bedenkt, dass dieser Patient, Patrick Lawler, aufgrund von Zahnschmerzen zum Arzt ging. Zahnschmerzen? Wie kann man denn nicht merken, dass man einen langen Nagel im gesamten Schädel stecken hat?
Liebe geht durch den Magen!
Wie heißt es so schön? Liebe geht durch den Magen! In diesem Fall wortwörtlich, denn auf dieser Röntgenaufnahme sehen wir einen fetten Klunker, der offensichtlich verschluckt wurde. Wir sind uns sicher, dass der zukünftige Bräutigam wollte, dass der Ring am Finger seiner Liebsten landet, anstatt in ihrem Magen.

Als dieser Typ aus New Mexico den Verlobungsring jedoch im Milchshake seiner Freundin versteckte, ahnte er noch nicht, welch großen Durst sie an diesem Tag hatte und den Shake in einem Zug leerte. Jetzt heißt es: Abwarten, bis die Natur den Rest regelt!
Mitten durch den Schädel!
Zivilcourage ist nobel und etwas, von dem sich mehr Menschen eine Scheibe abschneiden könnten, besonders in der heutigen Zeit. Dabei sollte man jedoch nie vergessen, dass man seine eigene Sicherheit dabei nie außer Acht lassen darf.

Denn als dieser junge Mann versuchte, einen Raub aufzuhalten, landete er mit einem Messer im Schädel im Krankenhaus! Glücklicherweise konnte er sich gänzlich erholen und trug keine Folgeschäden davon! Diese Röntgenaufnahme ist jedoch Beweis für den Horror, den er zuvor durchgemacht haben muss. Da hatte jemand wirklich großes Glück!
Die Beweise sprechen für sich
Ihr fragt euch sicherlich, wie es sein kann, dass diese Person mit mehr als 20 Nägel in ihrem Kopf überlebt hat, doch die Wahrheit ist, dass es keine Überlebenschancen gab. In der Tat handelt es sich bei dieser Röntgenaufnahme um den traurigen Beweis einer Obduktion, nachdem Chen Liu ermordet wurde.

Die Ermittler konnten eine Nagelpistole als Mordwaffe ausfindig machen, was uns dieses Foto auf grausame Weise bestätigt. Ruhe in Frieden, Chen Liu, wir hoffen, der Täter wurde geschnappt und ordentlich bestraft!
OP-Überbleibsel
Wenn man sich das Bild so anschaut, fragt man sich erst einmal, wie es passieren kann, eine Schere zu verschlucken. Uns fällt ehrlich gesagt kein Szenario ein, in dem so etwas einfach passieren könnte. Die Wahrheit ist jedoch weitaus erschreckender:

Der Australier Pat Skinner klagte 18 Monate lang nach seiner Magen-OP immer noch über Schmerzen und kehrte schließlich ins Krankenhaus zurück. Dort fanden Ärzte schließlich eine OP-Schere, die beim letzten Mal scheinbar “vergessen” wurde. An Skinners Stelle würden wir schnell das Weite suchen!
Mit Pfeil und Bogen
Bogenschießen sieht nach einem spaßigen Hobby aus, das jedoch nicht unterschätzt werden sollte. Neben Präzision und einer ruhigen Hand ist vor allem das Thema Sicherheit ein nicht zu vernachlässigendes Thema.

Das scheint in diesem Fall jedoch gänzlich schief gegangen zu sein, denn hierbei handelt es sich um die Röntgenaufnahme eines chinesischen Kindes, dem ein Pfeil durch das Auge in den Kopf geschossen wurde. Nur durch ein Wunder konnte das Kleine überleben, das Bild allein lässt uns schon zusammenzucken. Wir können uns den Horror des Kindes und der Eltern kaum vorstellen!
Keine Zahnstocher zur Hand!
Was macht man, wenn man gerade keinen Zahnstocher zur Hand hat? Genau, man putzt sich die Zähne oder muss eben eine kurze Weile mit der Tatsache leben, dass man etwas zwischen den Zähnen hat. Man sollte jedoch niemals eine Schere dafür benutzen, denn das kann offensichtlich nach hinten losgehen.

Dieser Mann aus China verschluckte die Schere, als ein Freund einen Witz erzählte und er lachen musste. Was wie eine lustige Geschichte klingt, kann lebensgefährlich sein, seht also bitte davon ab, Scheren als Zahnstocher zu benutzen!
Die wärmt von innen heraus!
Hierbei handelt es sich nicht um das Röntgenbild eines Menschen, sondern einer Python-Schlange aus Idaho. Die Aufnahme zeigt eindeutig Elektrokabel, die das Reptil verschlungen hat, genauer genommen handelt es sich dabei sogar um eine ganze Heizdecke mitsamt Kabel.

Ob dem Tier vielleicht kalt war, oder es einfach nur furchtbaren Hunger hatte, werden wir wohl nie erfahren, wir hoffen jedoch, dass der armen Schlange geholfen werden konnte und sie in Zukunft bessere Snacks verschlingt. Wir hoffen außerdem inständig, dass es sich hierbei nicht um ein Haustier handelt!
Knallhart
Diese Aufnahme stammt von einem Soldaten, der eine Messerkling in seinem Schädel stecken hatte. Die Stahlschneide ragte knapp über seiner Augenbraue 10 Zentimeter weit in den Kopf des Mannes und es ist ein wahres Wunder, dass er die OP unversehrt überlebt hat. Ein steinharter Soldat eben.

Wir können leider nicht sagen, wie es zu dieser Verletzung kam, aber wir sind uns sicher, dass sein Gegenüber sicherlich den Kürzeren gezogen hat, ein Messer landet schließlich nicht einfach durch einen Unfall in dem Schädel eines Mannes.
Das verschluckte Messer
Es gibt gewisse Hunderassen, die bekannt dafür sind, alles zu fressen, was sie ins Maul bekommen, doch dieser Vierbeiner hat das Ganze etwas zu weit getrieben und ein Messer verschluckt. Diese Röntgenaufnahme zeigt den Magen eines Welpen, der eine 33cm-lange Klinge verschluckt hatte.

Es dauerte ganze vier Tage, bis die OP erfolgreich durchgeführt und das Messer entfernt werden konnte und wir hoffen inständig, dass die Besitzer in Zukunft besser auf ihren Allesfresser aufpassen. Ein zweites Mal überlebt das Tier eine solche Aktion vielleicht nicht mehr!
Glühbirnen-Blamage
Dass im Gefängnis sicherlich die schaurigsten und unvorstellbarsten Dinge passieren, ist sicherlich keine Überraschung, doch ehrlich beschäftigt man sich wohl eher selten damit, WAS dort alles so passiert.

Diese Röntgenaufnahme gibt uns wohl einen kleinen Geschmack davon, wie absurd das Leben der Gefängnisinsassen ist. Als diesem Mann in Pakistan eine Glühbirne aus dem Hinterteil operiert wurde, war er über den Fund angeblich genauso überrascht wie die Ärzte. Naja, wer’s glaubt? Wir wagen es jedoch nicht, zu urteilen, schließlich würde niemand mit dem Insassen tauschen wollen, oder?
Verzweifelte Versuche
Wenn wir schon beim Thema Gefängnis sind, macht dieses Röntgenbild im Zusammenhang wenigstens Sinn. Bei diesem Mann in San Salvador wurde beim Röntgen ein Telefon sichtbar, das offensichtlich versucht wurde, durchs Hintertürchen hineingeschmuggelt zu werden, im wahrsten Sinne des Wortes.

Handys sind in Gefängnissen nicht erlaubt, doch ein allgemein begehrtes Objekt, das sowohl Kontakt zur Außenwelt bietet als auch als Druckmittel verwendet werden kann. Wir wollen jedoch lieber nicht über die Konsequenzen nachdenken, die dieser Insasse zu erwarten hatte, nachdem klar wurde, was er illegales vorhatte!
Bohrende Schmerzen
Uns fällt bei diesem Bild absolut kein Szenario ein, dass ein solches Szenario sinnvoll erklären könnte. Doch tatsächlich handelte es sich hierbei um einen tragischen Unfall, der sich auf einer Baustelle ereignete.

Als Ron Hunt von einer Leiter fiel, bohrte sich seine Maschine durch sein Auge in den Schädel und hinterließ offensichtlich schreckliche Schäden. Dieser Bohrer sieht riesig aus und wir können und wollen uns die Schmerzen nicht ausmalen. Wie durch ein Wunder überlebte der Mann den Unfall und scheint sich wieder komplett erholt zu haben!
Im Eifer des Gefechts
Dass in einer Partnerschaft unter Liebenden auch mal die Fetzen fliegen können, ist keine Seltenheit und so lange man sich am Ende wieder verträgt, auch kein Weltuntergang. Das Ganze sieht jedoch etwas anders aus, wenn man den anderen oder sich selbst gefährdet.

Diese junge Dame aus China aß vor Frust 20 Steine, was genau sie damit bezwecken wollte, ist uns ein Rätsel. Vielleicht rang sie verzweifelt um die Aufmerksamkeit ihres Freundes, die Steine jedoch verlangten bereits nach kurzer Zeit nach der Aufmerksamkeit eines Arztes, da sie nicht von selbst ausgeschieden werden konnten.
Vorsicht im Umgang mit Kindern
Es ist sicherlich nicht einfach, Kinder zu erziehen, besonders wenn die kleinen Racker noch im Kleinkindalter sind und nichts als Unfug im Sinn haben. Ein 17 Monate altes Kind braucht alle Aufmerksamkeit, die ein Erwachsener nur haben kann, denn die Neugierde eines Kleinkindes ist unersättlich, alles wird in den Mund gesteckt und angefasst.

In diesem Fall endete die Neugier in einem tragischen Unfall, als sich der kleine Nicholas Holdermann den Schlüsselbund seiner Mama durchs Auge rammte. Glücklicherweise konnte sich das tapfere junge Kerlchen vollständig erholen und trug keine weiteren Schäden davon!
Tragischer Unfall
Wie heißt es doch immer? Die meisten Unfälle ereignen sich im Haushalt beziehungsweise im Alltag?! Man will es immer nicht glauben, bis man es dann mit eigenen Augen sieht. Im Fall des 57-Jährigen Yi Zhao handelte es sich um das klischeehafte Ausrutschen in der Badewanne.

Der Mann stolperte ungeschickt und rammte sich, bei dem Versuch, sich an irgendetwas festzuhalten, ein Werkzeug durch den Kopf. Das Bild sieht nicht nur schaurig aus, sondern verursacht schon beim Hinschauen Schmerzen. Wir hoffen, Zhao konnte sich vollständig erholen.
Nierenstein oder Straußenei?
Was im ersten Moment aussieht, wie ein auszubrütendes Ei, ist in Wirklichkeit ein Nierenstein. Auch wir mussten zwei Mal hinschauen und konnten unseren Augen nicht trauen. Der Stein wurde schließlich auf eine Größe von rund 17 Zentimeter gemessen, wobei es sich locker um die Größe eines Straußeneis handeln könnte.

Die Schmerzen, die dieser Patient aus Ungarn erleiden musste, können wir uns nicht vorstellen. Wir hoffen inständig, dass der Person schnellstens geholfen werden konnte und die OP erfolgreich verlaufen ist! Gute Besserung!
Matratzenfedern und Batterien
Fragen über Fragen schießen uns bei dieser Röntgenaufnahme durch den Kopf: Was haben Matratzenfedern und Batterien miteinander zu tun und wie gelangen sie in den Magen eines Menschen?

Nunja, wir haben bereits angedeutet, dass das Leben im Gefängnis ganz andere Maßnahmen erfordert, um zu überleben und dieser Mann aus North Carolina ist keine Ausnahme. Der Insasse schluckte Matratzenfedern und Batterien, um sie in den Knast zu schmuggeln, was er damit vorhatte, kann man sich denken. Und auch die Gefahren dieses Unterfangens liegen mehr als deutlich auf der Hand.
Zurückgeschossen
Die Geschichte hinter diesem Röntgenbild lässt uns mit fassungslosen Kopfschütteln zurück. Das Thema Hämorrhoiden ist sicherlich schambehaftet und der Gang zum Arzt keine angenehme Angelegenheit, doch lasst euch gesagt sein, dass Hämorrhoiden niemals selbst behandelt werden sollten.

Diese Person kam auf die geistreiche Idee, die geschwollenen Venen mit Hilfe von Schusspatronen zurück ins Innere zu befördern. Die Aktion endete schließlich in einer Not-OP, bei dem ein Bomben-Schutzkommando anwesend sein musste, für den Fall der Fälle, dass die Patronen explodieren. Bitte, geht zum Arzt, wenn euch etwas komisch vorkommt!
Aufgespießte Kakerlake
Eine verschluckte Gabel ist definitiv keine schmerzfreie Angelegenheit und kommt wohl auch nicht allzu häufig vor, man könnte sich das Phänomen aber vielleicht bei Kindern oder durch einen dämlichen Unfall erklären.

Bei dieser Israelin handelt es sich jedoch um eine äußerst fragwürdige Story, die uns ein wenig mit Ekel erfüllte. Die Frau verschluckte anscheinend eine Kakerlake (warum???) und als sie merkte, dass das Tier versuchte, durch den Hals zurückzukrabbeln, spießte sie das Insekt mit einer Gabel auf, die sie dann verschluckte. Wir haben so viele Fragen!
Verführerische Anziehungskraft
Kinder stellen allerlei Blödsinn an und garantiert jedem von euch fällt ein Beispiel ein, bei dem ihr aus Versehen Dinge gegessen oder getrunken habt, die offensichtlich nicht für euch bestimmt waren. Wenn man beispielsweise Essig mit Apfelsaft verwechselt.

Das gleiche passierte auch der achtjährigen Haley Lents, die die kleinen silbernen Metallplättchen für Süßigkeiten hielt und gleich eine Handvoll davon verspeiste. Wir sind uns sicher, die Kleine wunderte sich, warum die Dinger nicht zuckrig genug schmecken. Dank eines schnellen Eingriffs konnten jedoch alle Magneten entfernt werden.
Stechender Kopfschmerz
Könnt ihr wirklich glauben, dass es sich auch bei dieser Röntgenaufnahme um eine Überraschung handelte und der Mann keinerlei Ahnung hatte, dass er einen riesigen Nagel in seinem Kopf stecken hat? Es klingt einfach unvorstellbar.

Dieser Kerl aus Südkorea klagte im Krankenhaus über anhaltende, stechende Kopfschmerzen, die er sich nicht erklären konnte. Wir denken, das Röntgenbild liefert genug Erklärung. Allerdings bleibt die Frage offen, wie der Nagel überhaupt in seiner Stirn landete und wie man so etwas nicht mitbekommen kann.
Kopf- .. äh, Handgranate
Wir können wirklich nicht sagen, ob dieses Bild echt ist oder nicht, geschweige denn, ob so etwas überhaupt möglich wäre. Wir mussten jedenfalls zwei Mal hinschauen, um uns zu vergewissern, dass dieses Röntgenbild eine Handgranate zeigt, die im Schädel dieser Person steckt.

Ob der Soldat den Angriff überlebt hat, ob die Granate losgegangen ist oder ob es sich einfach um einen schlechten Scherz handelt, bleibt wohl offen. Wir können allerdings nur hoffen, dass am Ende niemand zu Schaden gekommen ist!
Selbstmordattentäter
Da denkt man, Handgranaten in Röntgenbilder wären eine Seltenheit, und schon bekommt man ein weiteres Bild geliefert. Hierbei handelt es sich laut Bildkommentar um die Aufnahme eines Selbstmordattentäter, der bewusst eine Granate geschluckt hatte.

Glück im Unglück - der Mann hatte seine Tat offensichtlich nicht durchdacht, da er anschließend keine Möglichkeit mehr hatte, die Granate bewusst zu zünden. Wir hoffen, dass die OP gefahrlos vonstatten ging und niemand verletzt wurde. Am Ende wurde hier schließlich mehr als nur ein Menschenleben gerettet und wir hoffen, dem Mann konnten die Augen geöffnet werden.
Bar-Schlägerei
Shafique el-Fahkri lernte auf harte und äußerst schmerzhafte Weise, dass er sich besser nicht in Bar-Schlägereien verwickeln lassen sollte. Bei einer Auseinandersetzung mit dem 20-jährigen Liam Peart bekam er das abgebrochene Ende eines Stuhlbeines durch sein Auge gestoßen, das sich geradewegs in seinen Hals rammte.

Die Aufnahmen lassen uns den Horror des Szenarios nur erahnen und wir hoffen, dass el-Fahkri wieder vollständig gesund geworden ist. Die Bilder weisen jedoch auf einen langen Genesungsweg hin. Gewalt ist niemals eine Lösung, Freunde, so viel steht fest!
Schwangerschafts-Scan
Es gehört zu den normalen Untersuchungen einer Schwangerschaft dazu, dass ein Ultraschall durchgeführt wird, bei dem man auch das Baby sehen kann. Da Röntgenstrahlen durchaus gefährlich sein können, werden schwangere Frauen normalerweise nur im Notfall geröntgt.

Bei dieser schwangeren Hündin wurde allerdings eine Ausnahme gemacht, die Röntgenaufnahme veranschaulicht anhand der Skelette der Vierbeiner, dass das Tier hochträchtig ist. Wir können ungefähr acht Welpen erkennen, das Bild ist wirklich faszinierend! Den Besitzern steht ein wuseliger Haufen kleiner Hunde bevor, wie niedlich!
Das besondere Blumen-Bild
Jeder von uns hat garantiert schon Stunden seines Lebens in einem Wartezimmer verbracht und dabei gelangweilt auf die öden Bilder der sonst kahlen Wände gestarrt. Beliebt sind Blumen und Landschaftsbilder, die in einem Raum voller Patienten doch immer etwas trostlos wirken.

Diese Praxis hat sich jedoch für einen originellen Twist entschieden und hängte sich ganz besondere Blumenbilder an die Wand. Hierbei handelt es sich nämlich um Röntgenaufnahmen verschiedener Blüten! Auch wenn wir nicht genau wissen, zu welchem Zweck man Blumen röntgt, so ist das Ergebnis einfach schöne Kunst.
Der Kiwi und das Ei
Wer bei Kiwis an Essen denkt, ist in diesem Fall auf der falschen Spur. Kiwis sind flugunfähige Vögel, die in Neuseeland vorkommen, sie werden auch Schnepfenstrauß genannt.

Bei diesem Bild haben wir es mit der Röntgenaufnahme eines solchen Vogels zu tun, charakteristisch sind der lange Hals und Schnabel. Nicht zu übersehen ist jedoch das riesige Ei, das sich in dem kleinen Tier befindet und es ist spektakulär zu sehen, wie viel Platz das Ei einnimmt und das ganze Tier ausfüllt. Ist das Tierreich nicht faszinierend?
Der majestätische Stachelrochen
Wow! Dieses Bild zieht einen regelrecht in seinen Bann und sprüht nur so vor Magie und Schönheit. Zugegebenermaßen würde man nicht so einfach darauf kommen, dass es sich hierbei um einen Stachelrochen handelt, die Röntgenaufnahme lässt das Tier in einem geradezu mystischen Licht erstrahlen.

Die Kiemen, der lange Schwanz des Tieres und besonders die “Flügel” unterscheiden sich deutlich voneinander und verdeutlichen das faszinierende Wesen dieser Meeresbewohner. Wer schon einmal die Ehre hatte, einen Rochen unter Wasser zu sehen, der weiß, wie elegant die Tiere durchs Wasser schweben.
Hammerhai
Und wenn wir schon beim Thema Unterwasserwelt sind, möchten wir euch diese Röntgenaufnahme keinesfalls vorenthalten. Hierbei handelt es sich um einen Hammerhai und wir müssen zugeben, dass einen der Anblick dieses Fisches durchaus gruseln lässt. Der breite Kopf des Tieres ist für seine Erscheinung charakteristisch und einmalig.

Zugegebenermaßen sieht das Bild fast gruseliger aus, als Hammerhaie tatsächlich sind, denn die seitlichen Augen und die breite Schnauze können einen durchaus zum Schmunzeln bringen. Außerdem sind Haie wertvolle Tiere für unser Ökosystem und müssen unbedingt geschützt werden.
Seltene Erkrankungen
Man liest oder hört immer wieder von seltenen oder ausgefallenen Krankheiten und deren außergewöhnlichen Symptomen oder Begleiterscheinungen. Dieses Röntgenbild zeigt das schier unvorstellbare Erscheinungsbild einer Kleidokranialen Dysplasie, dabei handelt es sich um eine angeborene Erkrankung, die zu Fehlentwicklungen der oberen Extremitäten und des Kiefers führen kann.

Wir sind keine Ärzte, doch wir können hier mindestens sieben Zähne zählen, die dort eigentlich nicht hingehören, die Aufnahmen müssen ein ziemlicher Schock für alle Beteiligten gewesen sein. Wir hoffen, dass der Person gut geholfen werden kann!
Relikte aus alter Zeit
Das Zeitalter der Ägypter bringt zweifelsohne eine unfassbare Faszination mit sich, Pyramiden und Sphinxe sind nur zwei vieler historischer Beispiele. Diese Aufnahme zeigt jedoch einen ganz besonderen Fund: Ein Sarkophag, der offensichtlich eine Katze oder Löwin darstellt, offenbart die Inhalte einer echten Katze, denn das Skelett ist deutlich erkennbar.

Es ist bekannt, dass Ägypter ihre Katzen früher verehrten und diese Röntgenaufnahme liefert uns den Beweis. Sarcophage sind Steinsärge aus Kalkstein, die besonderen Särge waren ausschließlichen Königen vorbehalten. Diese Katze schien also wirklich ein luxuriöses Leben gehabt zu haben.
Zwei in einem
Wusstet ihr, dass man Gemälde röntgen kann? Wir auch nicht, doch dieses Foto zeigt uns nicht nur, dass es tatsächlich möglich ist, sondern auch, dass es sogar die unvorstellbarsten Dinge offenbart.

Hierbei handelt es sich um ein altes Ölgemälde des spanischen Charles dem ll.. Was mit bloßem Auge niemals zu erkennen gewesen wäre, ist die Tatsache, dass sich darunter exakt das gleiche Porträt des Jungen handelt, als er noch ein paar Jahre jünger war. Der Künstler schien jedenfalls ziemlich pragmatisch gewesen zu sein, eine clevere Idee!
Rheumatische Arthritis
Was aussieht wie die Röntgenaufnahme einer Hand nach einer üblen Barschlägerei, zeigt traurigerweise die Folgen einer fortgeschrittenen Rheumatischen Arthritis. Bei dieser Krankheit handelt es sich um eine chronische Entzündung der Gelenke, die sich bei fortschreitender Krankheit verschlimmert und sogar zu starken Deformationen führen kann. Kaum vorstellbar, dass der Knochen von allein solche Formen annehmen kann!

Wir hoffen sehr, dass diesem Patienten geholfen werden konnte und die Operation erfolgreich war. Die Schmerzen, die Betroffene erleiden, sind unvorstellbar, neben den Händen sind vor allem auch Füße, Knie- und Schultergelenke betroffen.
Spitzentanz
Könnt ihr euch vorstellen, euer gesamtes Körpergewicht auf eurem großen Zeh zu tragen und zu balancieren? Und wir reden nicht davon, auf Zehenspitzen zu stehen, sondern gänzlich auf der Spitze eures großen Zehs!

Professionelle Balletttänzerinnen beherrschen diese Kunst und dieses Röntgenfoto zeigt die Perfektion und Präzision dieser Pose, die jahrelanges Training, Körperspannung und ein hohes Maß an Schmerzresistenz verlangt. So elegant und schön Ballett-Tanzen aussieht, so hart und anstrengend ist das Training, besonders die Füße leiden stark unter den körperlichen Strapazen.
Vorher - Nachher
Diese Aufnahme zeigt uns eindrucksvoll, was in der Medizin alles möglich ist. Das linke Bild zeigt das Röntgenbild eines Skoliose-Patienten vor der Operation. Bei Skoliose handelt es sich um eine Wirbelsäulenverkrümmung, die im Laufe der Zeit immer schlimmer werden kann, das Bild zeigt schließlich deutlich, dass ein derartiger Rücken starke Schmerzen hervorruft.

Auf dem rechten Bild ist die Verbesserung und Veränderung der Wirbelsäule deutlich sichtbar und wir hoffen, dass der Betroffene wieder mehr Lebensqualität gewonnen hat und nicht mehr so starke Schmerzen erleiden muss.
Glückliche Katzenmama!
Röntgenaufnahmen bei schwangeren Tieren scheint ein Ding zu sein, hier sind wir nämlich über ein Röntgenbild einer schwangeren Katze gestolpert. Auf dem linken Bild ist der runde Bauch schon deutlich zu erkennen, die Samtpfote scheint von der Untersuchung allerdings recht wenig zu halten, aber wer kann es ihr verübeln?

Auf dem rechten Bild sieht man deutlich die Skelette der kleinen Miezen, die darauf warten, das Licht der Welt zu erblicken. Wir sind uns nicht sicher, aber wir würden mindestens vier Babys zählen, faszinierend, wie sie alle Platz dort drin finden!
Für alle Ladys
Diese Röntgenaufnahme richtet sich mit einer eindringlichen Message an alle Ladys! High Heels zu tragen kann enorme körperliche Schäden herbeiführen und das Bild veranschaulicht uns deutlich, welcher Belastung die Füße in hohen Schuhen ausgesetzt sind. Ärzte bestätigen, dass die Wahrscheinlichkeit ernsthafter Schäden bei häufigem Tragen von Absatzschuhen sehr hoch ist.

Das gesamte Körpergewicht lastet nur auf dem Ballen und jede Frau kann hier sicherlich bestätigen, dass diese Schmerzen alles andere als angenehm sind. Also Mädels, passt auf eure Füße auf und tauscht die High Heels auch mal gegen Sneaker!
Ärzte sind auch nur Menschen
Was auf dem ersten Bild wie eine normale Röntgenaufnahme erscheint, besticht beim zweiten Anblick durch sein lustiges Feature. Offensichtlich hatte der Patient, dem der Kiefer geröntgt wurde, vergessen, seine Brille abzunehmen.

Auch wenn wir uns sicher sind, dass dies keinerlei Einfluss auf die Aufnahmen hatte, sorgt das Bild für ordentliche Lacher in der Belegschaft. Ärzte sind eben auch nur Menschen und jeder vergisst bei der Arbeit schon mal etwas, nicht wahr? Wir fragen uns aber auch, was die Person beim Zahnarzt macht, denn diese Zähne scheinen makellos!
Kurviger Flamingo
Flamingos haben sich in den letzten Jahren zu wahren Trendsettern entwickelt, die pinken Vögel tauchten überall auf: Egal ob als Schwimmring, lustiger Aufsteller oder T-shirtdesign, der Hype um die elegant wirkenden Vögel ist riesig.

Es sieht zwar aus, als würden sie nur ein Bein haben, tatsächlich winkeln sie ihr zweites Bein jedoch an, was zu der charakteristischen Haltung führt. Habt ihr euch aber je mal Gedanken über den langen Hals gemacht? Diese Röntgenaufnahme veranschaulicht deutlich die vielen Wirbel und Knochen und vor allem die Flexibilität dieser wundersamen Tiere.
Skoliose-Erkrankung bei Katzen
Dass auch Tiere unter den gleichen Erkrankungen leiden können wie Menschen, scheinen wir manchmal zu vergessen. Dieses Bild liefert uns ein Beispiel für Skoliose bei einer Katze. Die Wirbelsäulenverkrümmung führt dazu, dass das Tier einen verkürzten Körper hat und geradezu rund wirkt, dass sich der Rücken mittig krümmt.

Ohne die Röntgenaufnahme wären wir nie auf den Grund gekommen, warum diese Samtpfote so rund ist. Wir hoffen nur, dass sie keine Schmerzen hat und ein halbwegs normales Leben führen kann, doch sind uns sicher, dass die Besitzer gut auf sie Acht geben.
Ein großer Tag für dieses Stofftier
Es gibt Menschen, die sind einfach etwas ganz besonderes und haben ein außergewöhnliches Talent, mit Menschen, besonders mit Kindern, umzugehen. Ein Hoch auf diesen Röntgenhelfer, der einem kleinen Mädchen die Angst vorm Röntgen nehmen konnte.

Er machte zuerst eine Aufnahme von ihrem Kuscheltier, einem plüschigen Fuchs, den die Kleine dabei hatte und zeigte ihr, dass Röntgen überhaupt nicht weh tun würde. Was für eine süße Geste! Wir können uns gut vorstellen, dass das Mädchen ganz erstaunt von den Bildern war!
“Miss Beste-Körperhaltung”
Auch wir mussten bei diesem Bild zwei Mal hinschauen und konnten unseren Augen kaum trauen! Ja, es handelt sich hierbei wirklich um eine Miss-Wahl und zwar um eine ganz besondere: die Miss Correct Posture, was so viel bedeutet wie “Miss Beste-Körperhaltung”.

Im Jahr 1956 gab es bei einer Chiropraktik-Messe tatsächlich einen Contest um die beste Körperhaltung und die schönste Wirbelsäule, dazu wurden unter anderem Röntgenaufnahmen in die Bewertung miteinbezogen. Wir würden gerne wissen, ob eine der jungen Damals von heute die Trophäe noch zu Hause im Schrank hat!
Weisheitszähne
Wir sind zwar keine Ärzte und schon gleich keine Zahnspezialisten, doch wir würden mal behaupten, dass diese Röntgenaufnahme keinen durchschnittlichen Kiefer abbildet. Weisheitszähne können ganz schön lästig sein, während manche Menschen ihr ganzes Leben kein Problem mit ihnen bekommen, müssen sie bei anderen schon im Jugendalter gezogen werden, manchmal auch erst später.

Bei dieser Person ist jedoch eindeutig, dass die Zähne raus sollten, denn die Weisheitszähne stehen nicht senkrecht nach oben, sondern liegen waagerecht im Kiefer. Wir sind uns sicher, die Kieferorthopäden waren von diesem seltenen Fund entzückt.
Steckengeblieben!
Könnt ihr euch vorstellen, dass man einen Löffel verschluckt und dann ein Jahr damit weiterlebt? Es scheint geradezu unmöglich, nicht wahr? Mal abgesehen von dem Wissen, muss so ein Löffel schließlich auch Unbehagen und Schmerzen verursachen, mal ganz abgesehen von der Panik der möglichen Gefahren und Folgen.

Dieser Mann aus China hatte den Metalllöffel jedoch ein Jahr lang in seiner Speiseröhre und scheinbar hatte er nicht allzu große Probleme damit. Die Geschichte lässt einen wirklich nur fassungslos den Kopf schütteln. Wir hoffen, dass es ihm weiterhin gut geht!
Schlangen-Nachwuchs!
Bei diesem Röntgenbild handelt es sich um eine Pythonart, nämlich der Königsphyton. Erstaunlich genug sind diese Exemplare noch eine der kleinsten Python-Arten, obwohl auch diese schon eine Länge von bis zu zwei Metern erreichen können.

Was auf den ersten Blick aussieht wie ein voller Magen, sind tatsächlich Eier. Dieses Weibchen wird schon bald sieben neue Schlangen auf die Welt bringen. Ein spektakuläres Bild, das man nicht alle Tage zu Gesicht bekommt! Wir wissen zwar nicht, wie man dazu kommt, eine solche Schlange zu röntgen, hoffen jedoch, dass das Tier gesund ist!
Vorsicht beim Müsli essen!
Hinter diesem Bild steckt wohl eine der lustigsten Geschichten, die wir je gehört haben. Bei einem ausgerenkten Kiefer denkt man vielleicht erst an eine wilde Bar-Prügelei oder einen schrecklichen Unfall, doch die Wahrheit ist weit lustiger: Die Person hat sich beim Müsli essen den Kiefer ausgerenkt!

Wir sind uns sicher, dass der Betroffene nach erfolgreicher Behandlung und nachlassenden Schmerzen eine ziemlich unterhaltsame Story zu erzählen hat. Wir hoffen, dass er jetzt nicht den Rest seines Lebens auf Müsli verzichten muss!
Glück im Unglück
Glück im Unglück - ein Sprichwort, das uns so einfach über die Lippen geht, bis es auf einmal Wirklichkeit wird. Denn diese Röntgenaufnahme ist eine regelrechte Verwirklichung dessen! Diesem Patienten ist die Nagelpistole ausgerutscht und er schoss sich damit ungünstigerweise zwei Mal ins Bein.

Schmerzhaft, keine Frage, doch die Folgeschäden hätten weitaus schlimmer sein können. Tatsächlich landeten die Nägel jedoch zwischen dem Oberschenkelknochen und der Kniescheibe und verletzten “nur” Gewebe. Die Ärzte konnten ihren Augen vermutlich kaum trauen, so viel Präzision bei einem Unfall!
Geröntgte Moonboots
Auch wir haben zunächst die Stirn gerunzelt, als wir gesehen haben, dass es sich hierbei um ein Röntgenbild von Moonboots handelt. Warum sollte man ein Paar Schuhe durchleuchten (außer am Flughafen).

Es handelt sich hierbei jedoch sogar um ein geschichtsträchtiges und wichtiges Paar Schuhe, nämlich um die Boots von Neil Armstrong vom 7. Juli 1969. Vor Abflug auf den Mond mussten alle Kleidungsstücke geröntgt werden, um sicherzugehen, dass sich keine scharfen Gegenstände oder Nägel darin befinden, die den Raumfahrtanzug hätten beschädigen können.
Dracula persönlich?
Allein der Name Australische Gespensterfledermaus sorgt schon für einen kleinen Schauer, der einem über den Rücken läuft, doch das Röntgenbild des Tieres verstärkt den Grusel sogar noch. Haben wir es hier etwa mit Dracula persönlich zu tun? Wir hoffen nicht!

Tatsächlich ist diese Fledermaus eine ganz besondere Art und wider jeder Vorstellung sind die Tierchen nämlich weiß und grau, was ihnen unter anderem den Namen Gespensterfledermaus verliehen hat. Also kein Grund zur Sorge, eigentlich sehen die besonderen Tiere sogar ganz niedlich aus!
Babypuppen
Chucky, die Mörderpuppe, hat einer ganzen Generation gelehrt, warum es Spielzeugpuppen zu fürchten gilt. Und diese Röntgenaufnahme einer Babypuppe macht die Vorstellung nicht weniger gruselig. Die ganzen Drähte und Schrauben, die hohlen Augen und doppelt wirkenden Ohren sehen aus wie aus einem Horrorfilm entsprungen.

Zum Glück assoziieren Kinder Puppen noch nicht mit Schrecken und gruseligen Filmen und können getrost damit spielen und sich in ihrer Phantasiewelt verlieren. Wie friedlich doch die Unschuld von Kindern ist! Eltern sind bestimmt kein Fan von diesen Puppen, besonders, wenn sie auch noch Geräusche machen können.
Kunst liegt im Auge des Betrachters
Wir sind zuvor schon über geröntgte Blumenbilder gestolpert, die als Wanddeko verwendet wurden, dieses Krankenhaus hatte scheinbar die gleiche Idee. Das Bild zeigt in mehreren Aufnahmen eine riesige Zimmerpflanze und auch wenn die Ursprungsidee durchaus einen kreativen Charakter aufweist, finden wir, dass die Umsetzung etwas zu wünschen übrig lässt.

Wir hätten wenigstens die Ränder der Bilder entfernt und vielleicht auch einen schöneren Ort gewählt, als die Eingangstür. Aber Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters und in einem sterilen Krankenhaus kann man sich schließlich über jedes bisschen Deko freuen.
Überraschender Fund
Die Hintergrundgeschichte zu diesem Bild löst so viele Fragen in uns aus! Hierbei handelt es sich um das Röntgenbild eines Jungen, dem durch einen Unfall mit einer BB-Luftpistole ins Gesicht geschossen wurde, dabei blieb ein metallisches BB-Projektil in seinem Schädel stecken, das jedoch erst zwei Jahre später gefunden wurde.

Wie kann man denn zwei Jahre ein Schussprojektil in seinem Kiefer stecken haben? Hatte der Junge auf einmal Beschwerden oder war es Zufall, dass die Kugel gefunden wurde? Fragen über Fragen, auf die wir enttäuschenderweise keine Antworten haben!
Aufgegabelt!
Autsch! Diese Röntgenaufnahme bedarf eigentlich gar nicht großartig Erklärungsbedarf, denn es ist eindeutig, dass eine Gabel nichts in einem menschlichen Fuß zu suchen hat. Die Tatsache, dass die Gabel so weit in den Fuß hineinragt und sogar noch eine Zinke absteht, spricht für einen tragischen und äußerst schmerzhaften Unfall.

Wir möchten uns nicht vorstellen, was zu Hause los war, als die Person auf die Gabel gestolpert ist, wir können lediglich hoffen, dass die Operations reibungslos verlief und der Betroffene schnell wieder auf die Beine gekommen ist!
Er hatte Spongebob zum Fressen gern!
Spongebob Schwammkopf ist eine beliebte Comicfigur, die von Jung und Alt gefeiert wird. Der gelbe quadratische Schwamm macht zusammen mit seinem Freund, dem Seestern Patrick, die Unterwasserwelt unsicher.

Auch dieses 16-Monate alte Kind war scheinbar großer Spongebob-Fan und hatte seinen kleinen Kumpel wortwörtlich zum Fressen gern, er verschluckte eine Art Anhänger oder Spielfigur des Comic-Charakters. Kleinkinder neigen dazu, alles mögliche in den Mund zu stecken und so ist in diesem Alter besondere Vorsicht geboten, damit Unfälle wie dieser vermieden werden können. Wir hoffen, dass es dem Kleinen wieder gut geht!